Pro & Contra

Alternativen zu HANA

Pro und Contra der SAP In-Memory-Technologie

Im Jahr 2010 präsentierte die SAP AG ihre Datenbanktechnologie SAP HANA. Die In-Memory-Technologie zeichnet sich durch eine Spaltenorientierung und schnelle Antwortzeiten durch Datenabfragen aus dem Arbeitsspeicher aus. Nichtsdestotrotz ist HANA nicht für jedes Performanzproblem die Lösung, wenn die Investition den Nutzen nicht rechtfertigt. Der Vorstand des SAP-Partners cormeta Holger Behrens zeigt Vorteile von HANA auf. Sascha M. Köhler von der Profi AG sieht Datenbankoptimierung aus der Kundensicht und kennt Alternativen zum Schwergewicht HANA.

[mehr]



Business Analytics als strategisches Werkzeug

Sandy Eggert

Dieser Beitrag zeigt den Unterschied von Business Analytics und Business Intelligence auf. Dabei wird das mit Business Analytics verbundene Ziel für Unternehmen herausgestellt. Zudem wird auf das neue Schlagwort Predictive Analytics eingegangen.

[mehr]



ERP für KMU

Open Source-ERP für KMU

Sebastian Ide, Mario Peplinski und Jörg Bothur

Open Source-Hersteller sehen sich immer wieder mit verschiedensten Kritikpunkten und Vorurteilen konfrontiert. Es ist die Rede von geringer Funktionalität, versteckten Kosten und mangelnder Zuverlässigkeit oder unzureichender Stabilität seitens der Anbieter bzw. Communities. Andererseits ruft der Begriff Open Source gleichzeitig auch positive Assoziationen hervor. Schlagworte wie Produktsicherheit, Kostenminimierung, Flexibilität und Individualisierbarkeit sind im Bewusstsein vieler Entscheider immer noch präsent. Der folgende Artikel setzt sich mit diesen Aspekten auseinander und vergleicht drei beliebte Open Source-ERP-Produkte hinsichtlich ihres Funktionsumfanges sowie ihrer Usability.

[mehr]



Business Intelligence in der Cloud
Einordnung, Nutzen und Potenziale

Oliver Norkus und Jürgen Sauer

Der Hype um das Thema Cloud Computing verändert sich immer stärker zu einem Trend. Cloud Computing ist Treiber zahlreicher Innovationen. Die Cloud bringt viele Eigenschaften mit sich, welche die heutigen Ansprüche insbesondere an analytische Anwendungen treffen. Einige dieser Eigenschaften zeigen für diese Anwendungen einen revolutionären Charakter. Erste Business Intelligence Cloud Angebote sind bereits am Markt verfügbar, eine Standardisierung aber fehlt. Dieser Beitrag gibt eine Einordnung von Business Intelligence in der Cloud und zeigt Nutzen und Potenziale auf.

[mehr]



Sicherheitsrichtlinien für den Einsatz mobiler Endgeräte

Michael Föck

Die erste technische Revolution war die Einführung des PC, die zweite Revolution die Einführung des mobilen Telefons, die dritte Revolution war das Internet und jetzt wachsen alle Techniken zur Digitalwirtschaft zusammen. Dadurch ergeben sich neue Nutzungs- und Anwendungsmöglichkeiten, aber auch zahlreiche, zusätzliche Herausforderungen. Über mobile Endgeräte ist der Zugang zur IT-Infrastruktur eines Unternehmens ortsunabhängig möglich. Weil ein Smartphone immer und überall verfügbar ist, kann es aber auch immer und überall angegriffen werden.

[mehr]



Trends im ERP-Markt 2019

Norbert Gronau

Nach wie vor kommt die Digitalisierung um ERP-Systeme als wichtigsten Baustein der unternehmensinternen Informationsversorgung nicht herum. Dieser Beitrag beleuchtet anhand einer seit mehreren Jahren durchgeführten Querschnittsstudie des deutschsprachigen ERP-Marktes die wichtigsten Trends im ERP-Markt des Jahres 2019. Dabei werden Herausforderungen, Auswahlgründe, Projektanlässe und Projektziele differenziert und Handlungsempfehlungen für Anwender und Anbieter gegeben.

[mehr]



Kostenaspekte von Public Cloud-Angeboten

Michael Möhring, Christian Koot und Rainer Schmidt

Anwendende Unternehmen verbinden mit dem Cloud Computing neben Vorzügen wie höhere Agilität vor allem betriebswirtschaftliche Vorteile. Der vorliegende Beitrag führt kurz in das grundlegende Konzept des Cloud Computing ein und erläutert auf dieser Basis die grundlegenden Kostenhebel, die sich nicht im Abschmelzen großer Fixkostenblöcke erschöpfen, sondern auch in weiteren Bereichen (wie z.B. der Unternehmensfinanzierung) positive Effekte entfalten können. Es wird deutlich, dass insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) von den Kostencharakteristika des Cloud Computing überdurchschnittlich profitieren können, während sich bei wachsender Unternehmensgröße ein zunehmend gemischteres Bild ergibt.

[mehr]



Der Einfluss von KI auf die Weiterentwicklung von ERP

Damir Harbas

ERP-Systeme haben sich über die Jahre stark weiterentwickelt und Themen, wie „Big Data“, „Internet of Things“ (IoT) und Industrie 4.0 finden Einzug in die Entwicklung und Nutzung von ERP-Systemen. Doch viele Entwickler von ERP-Systemen, wie SAP, Microsoft oder Oracle bereiten sich schon auf den nächsten Megatrend vor, der einen erheblichen Einfluss auf die Zukunft, nicht nur von ERP-Systemen, haben soll – die „künstliche Intelligenz“ (KI) [1]. Lernende neuronale Netzwerke sind somit in der Lage, selbständig Lösungen für bestimmte Probleme zu erarbeiten bzw. zu finden, die Menschen nur schwer ermitteln könnten [2]. Falls künstliche Intelligenzen schon jetzt selbständig Lösungen zu bestimmten Problemen erarbeiten können und Menschen einfachere Aufgaben abnehmen können, dann stellt sich die Frage, welchen Einfluss eine KI auf zukünftige ERP-Systeme haben wird. Dieser Beitrag zeigt auf, welchen Einfluss die KI auf die Weiterentwicklung von ERP-Systemen haben wird.

[mehr]



Mobile Business Intelligence

Andre Kaiser und Peter Gluchowski

Der mobile Zugriff auf Daten und Analysen gehört zu einer der wesentlichen Anforderungen an Informationssysteme. Das mobile Business Intelligence (BI) soll dazu beitragen, Entscheidungen unabhängig von Ort und Zeit zu treffen. Aufgrund der technischen und funktionalen Weiterentwicklung mobiler Endgeräte in den letzten Jahren sind auch die Funktionen und die Performance mobiler BI-Lösungen gestiegen. Der Beitrag zeigt die technischen Grundlagen von mobile BI auf und erörtert die Vor- und Nachteile der Realisierungsformen. Ein Überblick von Anwendungsbeispielen soll die Nutzenpotenziale von mobile BI verdeutlichen.

[mehr]



Künstliche Intelligenz verleiht Cyber-Physical Systems Flügel

Volker Gruhn

Cyber-Physical Systems (CPS) sind ein Beispiel für die immer engere Verbindung von digitaler und realer Welt. Denn in CPS werden Abläufe und physische Gegenstände unmittelbar in digitale Prozesse integriert. Für IT-Experten bedeutet das mehr Komplexität in der Entwicklung von IT-Systemen. Denn die bisherige Modellbildung, mit der sie gearbeitet haben, stößt angesichts der Unordnung in der realen Welt an ihre Grenzen. Künstliche Intelligenz (KI) hilft dabei, diese Komplexität zu beherrschen und so den Einsatz von CPS zu erleichtern beziehungsweise zu ermöglichen. Die Stärke von CPS liegt insbesondere im Finden von Optimierungspotenzialen, im Erkennen von Mustern und in der engen Zusammenarbeit mit Menschen. Verfahren wie Machine Learning, das die Grundlage für beispielsweise Bilderkennung oder Spracherkennung liefert, erlauben einerseits engere Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und CPS. Andererseits erhöhen diese Techniken den Autonomiegrad, mit dem CPS arbeiten können. In Summe entstehen dank KI neue Einsatzszenarien. Die Kombination dieser Technologien stößt die Tür für die Fabrik der Zukunft auf. Diese Entwicklung muss sich auch in den zugrundeliegenden IT-Systemen niederschlagen, die Unternehmen aufbauen. Die Verantwortlichen müssen Strukturen schaffen, in denen klassische Informationssysteme, CPS und Cognitive Computing Systems integriert zusammenarbeiten können.

[mehr]



Seiten