ERP-Hersteller abas feiert 40-jähriges Firmenjubiläum

Am 19. Juni 1980 gründeten die Studenten Peter Forscht und Werner Strub zusammen mit drei Studienkollegen in Karlsruhe die Abakus GmbH, die schon kurz darauf in „abas“ umbenannt wurde. Die damalige Gesellschaft für datenverarbeitende Systeme entwickelte sich zu einem führenden ERP-Anbieter für den fertigungsnahen Mittelstand. Dem Standort Karlsruhe treu geblieben, beschäftigt abas aktuell rund 430 Mitarbeiter im dortigen Headquarter sowie an sieben weiteren Standorten in Deutschland. Weitere Gesellschaften befinden sich in den USA, China, Indien und Polen. Darüber hinaus kümmert sich ein internationales Partnernetzwerk um Vertrieb und Support vor Ort. Mehr als 120.000 Anwender nutzen derzeit abas ERP – Tendenz steigend. Die Zielsetzung für das Produkt abas ERP ist damals wie heute die Erhöhung der Prozesssicherheit bei gleichzeitiger Beibehaltung maximaler Flexibilität und hoher Individualisierbarkeit.
 
ABAS Software AG  



Wachsende Nachfrage bei Datenmanagement-Lösungen

Wird der Lockdown der IT-Branche schaden oder sogar für zusätzliche Konjunktur sorgen? Die Prognosen gingen in den letzten Wochen mitunter weit auseinander. Jetzt zieht mit Optimal Systems, Anbieter für Datenmanagement-Lösungen, erste Bilanz. Und die fällt überaus positiv aus: Mit solidem Wachstum im Neukunden-Bereich und zahlreichen prestigeträchtigen Projekten nimmt der ECM-Spezialist aus den ersten vier Monaten 2020 viel Rückenwind mit ins neue Geschäftsjahr.
OPTIMAL SYSTEMS GmbH



Nachhaltig digitalisieren im Pandemie-Zeitalter

Die Corona-Krise hat die Defizite vieler Unternehmen bei der Digitalisierung deutlich aufgezeigt. Damit bestätigt die aktuelle Situation auch die Ergebnisse des Investitionsreports 2020 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG). Demnach bewerten 63 Prozent ihr Unternehmen als „nicht sehr weit“, wenn es um die Digitale Transformation geht. Obwohl die Unternehmen rein technologisch bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht haben könnten, zeigt sich jetzt in Krisenzeiten, wie unflexibel sie sind, z. B. wenn es um Zahlungsverfolgung, Lieferströme oder die Anpassung der Produktion an die neuen Bedingungen geht. Aus DSAG-Sicht ist ein Grund dafür, dass viele Unternehmen lediglich auf Prozessebene optimieren, die Geschäftsmodelle jedoch gleich bleiben.

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Mobile Business Apps nach individuellem Bedarf

Der mobile Zugriff auf Unternehmensdaten in Echtzeit gehört heute für viele Unternehmen zur Routine im Geschäftsalltag. Um einen reibungslosen Ablauf innerhalb des eigenen Arbeitsumfeldes zu gewährleisten, bedarf es einer hohen Informations- und Prozesstransparenz, kurzen Entscheidungswegen und schnellen Reaktionszeiten. Der ERP-Spezialist für variantenorientierte Unternehmenssoftware VLEXsoftware+consulting gmbh erweitert sein Leistungsangebot ab sofort um die Entwicklung mobiler Business Apps, die sich als Baukastensystem auf Basis der Technologie-Plattform engomo ohne jeglichen Programmieraufwand ganz auf die individuellen Anforderungen seiner Kunden ausrichten lassen.

vlex software+consulting GmbH



Neues Prozessfundament

Die Afflerbach Bödenpresserei GmbH & Co KG ist spezialisiert auf Böden, Verschlüsse und Sonderpressteile in allen Werkstoffbereichen und beliefert bereits seit Jahrzehnten Kessel-, Behälter-, Apparate-, Rohrleitungs- und Anlagenbauer weltweit. In den beiden Werken in Puderbach und Dernbach im Westerwald mit ihren insgesamt mehr als 230 Mitarbeitern wird künftig das unternehmensweit durchgängige Projektmanagement-ERP-System ams.erp die Prozesse steuern. Mit der speziell auf die Anforderungen von Einzel- und Auftragsfertigern zugeschnittenen Standardsoftware wollen die Verantwortlichen zunächst die Transparenz und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelständlers erhöhen.

ams.Solution AG  



Neuer Vertriebspartner

Die Bison Schweiz AG und Hanshow Technology sind eine Vertriebspartnerschaft für die Schweiz und Deutschland eingegangen. Dabei wird der Bison ESL-Manager mit den erstklassigen elektronischen Regaletiketten von Hanshow kombiniert. Mit dem Aufstieg der Technologie und dem sich schnell ändernden Verbraucherverhalten erkennen Einzelhändler, dass die Einführung digitaler Lösungen in Geschäften unvermeidlich wird. Die Reseller-Kooperation zwischen dem Schweizer Business-Software-Spezialisten Bison Schweiz AG und der Zhejiang Hanshow Technology Co., Ltd., dem Experten für die Digitalisierung von Einzelhandelsgeschäften, schafft einen umfassenden und bewährten Service für ESL-Projekte. Hanshow bedient eine große Anzahl globaler Einzelhändler auf der ganzen Welt in mehr als 12.000 Geschäften, die mit den neuesten Lösungen von Hanshow mit interaktiver NFC- und KI-Technologie ausgestattet sind. Damit können Kunden problemlos Produktinformationen erhalten und bequem mit dem Mobiltelefonen bezahlen.

Bison Schweiz AG  



Intelligentes ERP

Wie sieht die digitale Zukunft des Mittelstands aus? Der ERP-Anbieter Asseco Solutions gibt darauf seine Antwort: Die Zukunft gehört der künstlichen Intelligenz. Mit APplus 7.0 ist die Asseco-Lösung zum ersten Mal standardmäßig in der Lage, zur Unterstützung der Anwender in unterschiedlichsten Aufgabenbereichen auf künstliche Intelligenz zurückzugreifen. Damit wird die neue Technologie schon heute für Kunden in realen Einsatzszenarien nutzbar. Die Grundlage der entsprechenden Funktionen bildet ein innovatives neuronales Netz, das die Asseco Solutions auf Basis der KI-Expertise ihrer Tochter Salesbeat entwickelt hat und das je nach Aufgabe speziell für den Anwendungszweck des Kunden trainiert werden kann. Bezüglich der Einbindung der KI in den Gesamtprozess verbleibt dabei jederzeit die Entscheidungshoheit beim Anwender: Die Ergebnisse der KI-Funktionen werden stets als Vorschläge präsentiert, die der Nutzer annehmen oder ablehnen kann.

Asseco Solutions AG



Vernetzte Systeme

Heutezutage ist es einafch, Menschen, IT-Systeme, Maschinen und Sensoren zu vernetzen. Für den schnellen Datenaustausch sorgen neben klassischen Eins-zu-eins-Schnittstellen immer häufiger Service-orientierte Architekturen. Das direkte Koppeln zweier Systeme über eine programmierbare Schnittstelle geht relativ einfach und schnell. Die Gefahr dabei: Es entwickelt sich ein unübersichtliches und fehleranfälliges Geflecht von Verbindungen und Abhängigkeiten. Unternehmen wechseln daher immer häufiger zu einer sogenannten Service-orientierten Architektur. Dabei klinkt sich ein Enterprise Service Bus (ESB) im Hintergrund als Kommunikationskanal zwischen IT, Geräten und Maschinen ein. Der Vorteil: Alle angebundenen Systeme senden ihre Daten nur einmal an den ESB. Von dort können andere die Informationen abgreifen, die sie benötigen. Neben der reinen Datenlogistik übersetzt der Bus auch in andere Werte, Formate oder Sprachen. Das macht diese Middleware so stark und auch vielseitig einsetzbar. Als die sechs wichtigsten Anwendungsfelder sieht der ERP-Hersteller proALPHA 1) Maschinenstatus und Produktionsdaten in Echtzeit teilen, 2) Spezialanwendungen integrieren, 3) Kunden mit Self-Service begeistern, 4) Grenzüberschreitende Intercompany-Prozesse, 5) Anbindung von Partnern sowie 6) Gelebtes Industrial Internet of Things an.

proAlpha Susiness Solutions GmbH



Deutscher Champion für KI-basierte Softwarelösungen

Die Empolis Information Management GmbH erwirbt 100 Prozent der Anteile an der intelligent views GmbH. Der Zusammenschluss vereint die Digitalisierungskompetenzen beider Firmen, insbesondere in den für Deutschland wichtigen Bereichen der verarbeitenden Industrie und öffentlichen Verwaltung. intelligent views entwickelt und vertreibt seit vielen Jahren erfolgreich die patentierte Software „i-views“, mit der menschliches Wissen sehr einfach in sogenannten Knowledge Graphen digital repräsentiert werden kann. Industriekunden und Behörden können so komplexe Aufgabenstellungen innerhalb ihres Sach- bzw. Wissensgebiets automatisieren – nachvollziehbar und begründet. Empolis hat es sich gemeinsam mit intelligent views zum Ziel gesetzt, eine standardisierte Softwarelösung zum Aufbau des „Digitalen Zwillings“ komplexer Maschinen und Produkte für die deutsche Industrie zu schaffen. Dort wird das Wissen über den gesamten Produktlebenszyklus von Maschinen oder Anlagen über alle bestehenden Daten- und Informationssilos hinweg in digitalen Knowledge Graphen abgebildet, analysiert und für alle Unternehmensbereiche, wie Produktion, Installation, Wartung, Sales und Service intelligent nutzbar gemacht.
Empolis Information Management GmbH



Anwenderfreundlichere Montage-Prozesse

Für das aktuelle Projekt „IT-Systemplattform I 4.0 / IoT-Plattform für Ingenieursanwendungen“ haben sich die Studenten des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) die Steigerung von Flexibilität, Mitarbeitermotivation und Kundenzufriedenheit zum Ziel gesetzt. Den Forschungsauftrag stellte die Karlsruher abas Software GmbH an die Studenten aus den Fachbereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Informatik. Das System abas ERP ist ein elementarer Baustein der Forschungsarbeiten im Bereich Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI). Im Zuge des Projekts soll ein Netzteil des Indus-triepartners ELABO montiert, mittels Fräse individualisiert und schließlich an den Kunden ausgeliefert werden. Dabei stehen die Effizienzsteigerung mittels intelligenter Industrie 4.0-Lösungen, eine vollständige Vernetzung aller im System befindlichen Komponenten sowie ein konsistenter Informationsfluss im Vordergrund.  

ABAS Software AG



Neuer CFO

Die Geschäftsführung der Bielefelder Diamant Software hat sich um einen Chief Financial Officer (CFO) verstärkt. Mit Dennis Heidemann (42) konnte ein international erfahrener Wirtschafts- und Finanzexperte gefunden werden, der auch bereits Erfahrungen im Software-Bereich mitbringt. Bei Diamant wird er das Controlling, Accounting, Legal & Compliance sowie das Office Management verantworten. Im Fokus steht dabei die bestmögliche Unterstützung des Unternehmens in Zeiten von Innovation und Disruption mit dem Schwenk hin zu neuen Technologien und Geschäftsmodellen, damit die Anforderungen und Erwartungen insbesondere der Kunden aber auch aller anderen Stakeholder von Diamant bestmöglich erfüllt werden können.
Diamant-Software



Homeoffice per Knopfdruck

Homeoffice-Arbeit soll die Verbreitung des Corona-Virus eindämmen. Doch dies kann nur mit effizienten und sicheren Lösungen funktionieren. Sind alle Mitarbeiter für die Homeoffice-Arbeit gerüstet? Gelangen diese an alle benötigten Unterlagen? Ist die Einhaltung der Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet? Auf diese und weitere Fragen ist das von iNNOVO Cloud entwickelte vOffice die Antwort. Dieser sichere, virtuelle Cloud-Arbeitsplatz spielt auch eine zentrale Rolle im Pandemieplan von iNNOVO Cloud – das Unternehmen zeigt somit ein gutes Beispiel für Remotework.
iNNOVO Cloud



Der Mittelstand ist der bessere Arbeitgeber

Der Arbeitsmarkt vor allem für IT-Fachkräfte ist umkämpft und wird regelmäßig durch Branchenriesen dominiert, die Bewerber meist schon direkt an den Universitäten vereinnahmen. Das mittelständische Unternehmen Planat ist Anbieter von ERP-Software für produzierende Unternehmen. Der Großteil der Kunden stammt ebenso aus dem Mittelstand. 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland zählen zu den Mittelständlern, und insgesamt fast 60 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in diesen Unternehmen. Kein Wunder, dass auch 81,7 Prozent aller Ausbildungsplätze im Mittelstand zu finden sind. Auch Planat bildet aus und schafft sich so einen Teil Nachwuchs für die Entwicklung der Software sowie Umsetzung der Kundenprojekte. Während der Ausbildung werden die jungen Menschen intensiv betreut und tragen auch frühzeitig eigene Verantwortung. Auch Absolventen steigen mit mehr Eigen- und Projektverantwortung ein. Einem ERP-System kommt dabei elementare Bedeutung zu, es vereint alles Wissen und alle Vorgänge wie Prozesse in einem Unternehmen.
Planat GmbH



Effiziente Datenarbeit in allen Fachbereichen

Die humanIT Software GmbH gibt eine neue Version ihrer Analysesoftware InfoZoom heraus. Bei der Weiterentwicklung des Release InfoZoom 2020 stand die tägliche Datenarbeit im digitalisierten Unternehmen im Fokus. Zahlreiche neue Features sorgen dafür, dass typische Prozesse im Rahmen des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements und der Self-Service-Analyse im Fachbereich nun noch schneller und komfortabler erledigt werden können. Grundlegende Voraussetzung dafür ist der einfache Direktzugriff auf diverse Datenquellen. Anknüpfend an die umfassende Überarbeitung der Import-Funktionalität in Release 2019 erhält der Fachanwender mit der aktuellen Version InfoZoom Desktop 2020 nun noch mehr Freiraum im Umgang mit den Daten. Wurden beispielsweise beim InfoZoom-Join bislang immer alle vorhandenen Attribute einer Tabelle übernommen, haben die Nutzer nun zusätzlich die Möglichkeit, nur selektierte Attribute in den gewünschten Join zu übernehmen.
humanIT Software GmbH