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Prozesse im Griff

Bei der Prozessfertigung steht im Mittelpunkt immer die Rezeptur, ganz gleich ob in der Chemie-, Kosmetik-, Nahrungsmittel- oder Pharma-Industrie. Hier laufen alle Fäden zusammen, von der Produktentwicklung, der Materialbeschaffung bis zur eigentlichen Fertigung. Der eigentliche Fertigungsprozess verläuft dabei kontinuierlich, d.h. es wird fortwährend produziert, bspw. Backwaren kontinuierlich auf einer bestimmten Backstraße, Haselnusstaler oder Pralinen über eine spezielle Linie, Nagellack, Lippenstift und Dünger auf dafür definierten Fertigungsanlagen. Die Anlagen sind im Normalfall auf die Herstellung eines bestimmten Produkts mit der zugrundeliegenden Rezeptur ausgelegt. Ausnahmen gibt es sicherlich. Wird eine Rezeptur z.B. auf mehreren Prozessanlagen gefertigt, kann bei Bedarf zwischen den Linien gewechselt werden. Im Gegensatz zur diskreten Einzelteilfertigung wird auch Zutatenbereitstellung für die Fertigungsrezepturen kontinuierlich erfolgen. Wo gibt es noch Optimierungspotential und wo drückt der Schuh am meisten, vor welchen Herausforderungen steht die Prozessindustrie heute?

 

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8 einfache Schritte zur erfolgreichen Auswahl Ihres ERP-Systems

Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) vereint mehrere Softwareanwendungen oder -module in sich und erfasst Daten aus den Bereichen Vertrieb, Einkauf, Finanzwesen, Lieferkette, Fertigung und Qualität in einer zentralen Datenbank. Damit bildet es die Grundlage für den Informationsaustausch sowie die Koordination und Kooperation innerhalb des Unternehmens. Ganz gleich, ob Sie erstmals auf der Suche nach einem ERP-System sind oder ein Upgrade eines vorhandenen Systems beabsichtigen: Der Evaluierungs-, Auswahl- und Implementierungsprozess ist eine langfristige strategische Entscheidung für Ihr Unternehmen.

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Unternehmenseffizienz in Architektur- und Ingenieurbüros

Das Whitepaper hilft, einige Potenziale in Architektur- und Ingenieurbüros aufzudecken, die durch den Einsatz von ERP-Systemen gehoben werden können. Während in logistikorientierten Unternehmen z.B. große Bestände im Lager sofort sichtbar sind und der aus einem Abbau dieser Bestände resultierende Nutzen unmittelbar visuell verdeutlicht werden kann, ist das bei den eher projektorientierten Architektur- und Ingenieurbüros nicht so leicht möglich. Die in diesem Whitepaper identifizierten Chancen, die durch ein neues ERP-System ergriffen werden können, müssen durch eine geschickte Betrachtung der bisherigen Informationssysteme und der Abläufe in den Architektur- und Ingenieurbüros identifiziert werden.

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Die Zeit ist reif:
Ein neues ERP-Auswahlverfahren

Norbert Gronau

Seit etwa 20 Jahren werden nach scheinbar bewährten Prinzipien ERP-Auswahlverfahren durchgeführt. Zahlreiche Berater haben sich etabliert und schwören auf die jeweils von ihnen favorisierte Art, ein neues ERP-System für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung auszuwählen. Doch die Annahmen, unter denen früher Auswahlverfahren durchgeführt wurden, lassen sich kaum noch halten. Immer mehr Probleme treten mit Versprechungen auf, die von den Anbietern in der Auswahlphase gegeben werden und die dann zu erheblichen Kosten- und Zeitüberschreitungen in der Einführungsphase führen, weil sie sich als nicht stichhaltig erwiesen haben.

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Mobile ERP-Lösungen

Mobile Technologien sind für viele Unternehmen Neuland - das betrifft nicht nur kaufmännische sondern auch technische Entscheider. Sie sicher und effizient in die vorhandene IT-Infrastruktur einzubinden, ist in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung – aber eine, die sich wirtschaftlich rentiert. Mit Hilfe mobiler Technologien lassen sich Prozesse erheblich beschleunigen, stehen Kundeninformationen sofort zur Verfügung und können Leerzeiten sinnvoll genutzt werden.

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ERP-Veredelung mit zentralem Koppelpunkt
PSIpenta PEC als Bausteinkasten für die Fertigungssteuerung

Ulrike Fuchs

Im gehobenen Mittelstand sowie im Konzernumfeld sind häufig Software-Lösungen mit kaufmännischem Schwerpunkt im Einsatz. Für die Fertigungssteuerung sind diese traditionell sehr starr konzipiert und bieten für spezifische Branchenanforderungen keine ausreichenden Funktionen. Hierzu zählen beispielsweise die Abbildung von Arbeitsplänen, Planung gegen begrenzte Kapazitäten, Reihenfolgeplanung, Instandhaltungsplanung für Maschinen oder Software-Lösungen für mobile Mitarbeiter. So suchen Firmen für einzelne Werke oder Produktionslinien nicht nur nach MES-Lösungen, sondern auch nach geeigneten Modulen zur Ergänzung des linien- und werksübergreifenden ERP-Systems – und das alles möglichst aus einer Hand. Genau das bietet die PSI-Lösung Planning, Execution & Control (PEC), die individuell zusammensetzbare Module für verschiedene Unternehmensbereiche enthält. Dabei werden sowohl Fertiger des Maschinen- und Anlagenbaus, des Automobilbaus und der Automobilzuliefererindustrie als auch Instandhaltungsdienstleister angesprochen. Erfahren Sie mehr über die Funktionsweise von PSIpenta PEC und dem erfolgreichen Einsatz der Lösung bei Linde Engineering.

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PAC: Wunsch und Wirklichkeit klaffen bei Software auseinander

Es gibt Nachholbedarf bei Geschäftsanwendungen in deutschen Unternehmen: Integrierte Geschäftsprozesse, Reporting und Datenanalyse, Collaboration, Benutzerfreundlichkeit sowie Mobilität sind momentan die größten Herausforderungen. 100 Unternehmen mit 100 und mehr Mitarbeitern befragte PAC im Auftrag von Infor, welche Relevanz diese IT-Themen tatsächlich bei den Nutzern von Geschäftsanwendungen haben.

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Internationaler ERP-Rollout

Internationale ERP-Installationen stellen die Königsdisziplin der Branche dar. Multinational tätige Unternehmensverbünde stellen die härtesten Anforderungen an Softwareentwicklung, unternehmensspezifische Anpassungen, Beratungsleistungen und Supportverfügbarkeit. Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die Internationalität von 32 ERP-Anbietern. In diesem Whitepaper werden insbesondere die Produkte von SAP, Microsoft AX, Infor und IFS untersucht.

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Veränderungen führen zu hohen ERP-Anpassungskosten

Lesen Sie in einem aktuellen Whitepaper wie sich die Kosten für einen langfristigen ERP-Einsatz entwickeln. Dieses neue Whitepaper des Analysten IDC belegt: Durchschnittlich belaufen sich die Kosten für den Einsatz von ERP-Lösungen und die Anpassung an sich verändernde Geschäftsanforderungen auf jährlich bis zu 1,2 Mio. USD. Im Extremfall können die jährlichen Kosten sogar bei über 4,1 Mio. USD pro Jahr liegen. Zu diesem Ergebnis kommt IDC nach einer Befragung von 167 Führungskräften in Nordamerika und Europa zu den laufenden Betriebskosten von Enterprise Resource Planning (ERP-) Systemen.

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