Geoinformation und Digitalisierung

Digitalisierung ist in aller Munde, von der Industrie über die Forschung bis hin zum Bürgerservice. Geoinformationen sind per se digital, insofern spielt der Raumbezug für die Digitalisierung auch eine sehr wichtige Rolle, als Dimension, als Strukturierungsgremium oder als Ort, an dem sich unterschiedlichste Themen in der realen Welt oder deren digitalem Abbild treffen. Welchen Einfluss wird der Digitalisierungshype auf die weitere Entwicklung der Geoinformatik haben? Wird der Raumbezug konsequent auch in den Digitalisierungsprozessen integriert?

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19. Jahrestagung vom 28. Februar - 01. März 2018 in Berlin
Portfolio- und Projektmanagement mit SAP

Ein effizientes Projektmanagement ist heute wichtiger denn je. Schlagworte wie VUKA, digitale Transformation, Machine Learning und Agilität sind in aller Munde. Mit der steigender Komplexität und Geschwindigkeit hat sich auch der Anspruch an die Konzepte und Funktionen unterstützender Projektmanagement-Software verändert. Doch welche Weichen müssen Unternehmen, Projektmanager und IT-Abteilungen stellen, um sich fit für das Projektmanagement von morgen zu machen? Hier setzt die 19. Jahrestagung ‚Portfolio- und Projektmanagement mit SAP‘ an.

Vom 28. Februar – 01. März 2018 in Berlin erhalten Teilnehmer einen umfassenden Überblick über das aktuelle Lösungsportfolio der SAP. Experten und Praktiker namhafter Unternehmen wie BASF, Festo, Flughafen Stuttgart, Hansgrohe, Industrielle Werke Basel, Bundesministerium für Finanzen, Hella u.v.m. geben Einblicke in praxiserprobte Strategien, diskutieren aktuelle und zukünftige Entwicklungen und liefern wichtige Anregungen für die Implementierung und Optimierung eines SAP-gestützten Projektmanagements.

Neben zahlreichen Fachforen mit aktuellen Erfahrungsberichten regen Live Demos und interaktive Diskussionsrunden zum Wissenstransfer an. Am Vortag der Veranstaltung bieten sechs halbtägige Workshops die Gelegenheit, sich im kleinen Rahmen intensiv zu ausgewählten Themen auszutauschen und gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis zu entwickeln.

Weitere Informationen unter www.sapprojects-conference.de



Geförderter Gemeinschaftsstand „Innovation Made in Germany“ geht in zweite Runde

Die nächste LogiMAT findet vom 13. bis 15. März 2018 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt. An der Veranstaltung 2017 nahmen 1.384 internationale Aussteller aus 32 Ländern teil, um in acht Hallen ihre aktuellen Lösungsangebote und Produktentwicklungen für eine intelligente, zukunftsfähige Intralogistik zu präsentieren. Nach diesem Erfolg fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BWMi) auch zur LogiMAT 2018 wieder eine Beteiligung an dem Gemeinschaftsstand „Innovation Made in Germany“ für junge Unternehmen. Start-ups aus den Bereichen Distribution, Materialfluss und Software/IT, die einen entsprechenden Antrag stellen und die erforderlichen Rahmenbedingungen erfüllen, können zu Sonderkonditionen an der LogiMAT 2018 teilnehmen. Die LogiMAT gilt mittlerweile mit 1.384 internationalen Ausstellern (2017) und einer Fläche von mehr als 100.000 Quadratmetern als die Plattform der Intralogistik.

www.logimat-messe.de



Neunmal ERP-System des Jahres
Jury-Vorsitzender Gronau lobt die Innovationskraft der mittelständischen Software-Branche

Frankfurt/M, Potsdam. Mit einer stimmungsvollen Gala ging am Donnerstagabend der zehnte ERP-Kongress im Sheraton Airport Hotel in Frankfurt zu Ende. Höhepunkt war dabei die Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ an neun Anbieter, die sich in einer Präsentationsrunde vor einer hochkarätigen Jury unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau vom Center for Enterprise Research am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Potsdam in einer Konkurrenz von 15 Anbietern durchsetzen konnten. Bei der Preisverleihung, die von der bekannten Fernsehjournalistin und Börsenexpertin Anja Kohl moderiert wurde, betonte Jury-Vorsitzender Gronau die Innovationsstärke der überwiegend mittelständischen deutschen Software-Hersteller. Enterprise Resource Planning sei so etwas wie die Königsklasse der Anwendungsentwicklung, die gerade im deutschsprachigen Raum mit 300 zumeist branchenorientierten Anbietern besonders weit gefächert sei.

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