Portfolio um Reisekostenmanagement erweitert

projekt0708, IT-Spezialist für SAP Human Capital Management, erweitert sein Leistungsportfolio: Für die Betreuung im Geschäftsreisemanagement hat das Unternehmen ein eigenes Team aufgebaut und die Partnerschaft mit dem Anbieter cloudbasierter Reisebuchungs- und Abrechnungssoftware, SAP Concur, intensiviert. Seit Juni ist projekt0708 SAP Concur Customer Success Partner. Concur Technologies wurde 2014 von der SAP übernommen. SAP Concur bietet innovative, integrierte Cloud-Lösungen für das Geschäftsreisemanagement. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen SAP Concur und projekt0708 begann 2017. Ebenfalls im Jahr 2017 wurde projekt0708 daher auch Technologiepartner von SAP Concur und hat die ersten Schnittstellen zur Anbindung an die klassischen SAP-Anwendungen entwickelt. projekt0708 will künftig auch eigene Add-ons und Apps entwickeln, die dann über die SAP Concur-Plattform vertrieben werden.
www.concur.de



Schnell auf Marktveränderungen reagieren

Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) hat bekannt gegeben, dass die Lonza Group aktuell SAP Integrated Business Planning implementiert. Als führender Zulieferer der Life-Sciences-Branche erwartet Lonza, von einer erhöhten Transparenz in seinem globalen Liefernetzwerk zu profitieren. Lonzas Geschäftsbereich Bioscience Solutions strebte an, Prozesse im Supply Planning zu implementieren, die auf Best Practices von Camelot und SAP Integrated Business Planning basieren. Camelot ITLab entwickelt, verkauft und begleitet die Implementierung, mit genau definiertem Projektumfang und Beratungsleistungen, um flexibel auf die Anforderungen jedes Kunden eingehen zu können. Durch die Implementierung von SAP Integrated Business Planning möchte Lonza von schlanken und integrierten Planungsprozessen profitieren und so eine größere Effizienz in seiner gesamten Supply Chain erreichen.
www.camelot-itlab.com



Durchgängige Abbildung aller Marketing- und Vertriebsprozesse

Die Industrie Service für Datenverarbeitung GmbH ISD hat eine neue, leistungsfähige CRM-Applikation implementiert. Das Besondere: Die Lösung basiert auf der gleichen Entwicklungsumgebung, die der IT-Dienstleister bereits ein Jahr zuvor für ein anderes IT-Projekt eingeführt hatte. Damals hatte ISD eine proprietäre Lösung des weltweiten ERP-Marktführers durch den offenen ERP-Baukasten Nuclos Open Source ERP ersetzt. Mit der darauf basierenden CRM-Lösung kann das Unternehmen nun auch seine komplette, vertriebsbezogene Wertschöpfungskette – vom ersten Kundenkontakt bis zur Auftragserteilung – durchgängig abbilden. Ein weiterer Vorteil: Aufgrund der bereits bekannten Entwicklungsumgebung Nuclos finden sich IT-Abteilung und Anwender schneller mit dem CRM-System zurecht, was den Betrieb vereinfacht und den Einarbeitungs- sowie Schulungsaufwand deutlich reduziert. Zudem lassen sich mit der Lösung komplexe Marketing-Kampagnen effizient überwachen und steuern. Der kostenlose ERP-Baukasten ermöglicht dank des offenen Konzepts überaus schnelle und flexible Anpassungen und ist zudem sehr einfach bedienbar.
www.nuclos.de



Szenarien für Geschäftsprozesse notwendig

Mit Leonardo will sich SAP als Anbieter einer Plattform für neue digitale Anwendungen positionieren, die auch mit dem „Intelligent ERP“-Ansatz verbunden sind. Dieser Ansatz definiert sich vor allem durch den Einsatz intelligenter Technologien wie Machine Learning, künstlicher Intelligenz, Blockchain und einem hohen Grad an Automatisierung. Angesichts eines starken Wettbewerbsumfelds sind diese Pläne ambitioniert. Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) erläutert, was SAP tun sollte, damit Leonardo für Anwender interessant wird. Aus DSAG-Sicht ist eindeutig, dass sich SAP hinsichtlich Leonardo auf ihr Alleinstellungsmerkmal, die Integration, besinnen muss. SAP sollte nachweisen, dass es schneller, besser und kostengünstiger ist, innovative Lösungen integriert mit den etablierten SAP-Produkten zu realisieren, als mit den vielen alternativen Angeboten, die bereits vor Leonardo am Markt waren. Gleichzeitig muss der Software-Hersteller ein transparentes und flexibles Lizenz-/Verbrauchsmodell für die Tools schaffen und klarer bzw. einfacher kommunizieren, was Leonardo ist. SAP ist spät in diesen Markt eingetreten und deshalb ist eine Koexistenz mit Wettbewerbern wie Amazon, Google, Microsoft und diversen Nischenanbietern unvermeidbar.

www.dsag.de



TV-Präsenz

Nach der erfolgreichen TV-Premiere im vergangenen Jahr setzt mesonic seine große Werbeoffensive fort. Dafür investiert der Hersteller von ERP- & CRM-Software für den Mittelstand ein Mediabudget im mittleren sechsstelligen Bereich. Die Ausstrahlung des Werbespots erfolgt im September und Oktober 2018 deutschland- und österreichweit. Der mesonic TV-Werbespot wird in verschiedenen zielgruppenrelevanten Sendern ausgestrahlt, darunter auf n-tv, WELT, Eurosport, Sport1, Sky, N24 Doku und Servus TV.
www.mesonic.com



Ratgeber für eine durchdachte Omnichannel-Strategie

Den größten Umsatz erzielen derzeit Shops, die sich entweder auf ihren Online-Kanal oder auf eine Omnichannel-Verzahnung konzentrieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle EHI-Studie Omnichannel-Commerce 2018. Die Erstellung einer Omnichannel-Strategie stellt hierbei die größte Herausforderung dar, so eine PAC-Erhebung. Damit Retailer für die Digitalisierung optimal vorbereitet sind, haben die Software-Anbieter von godesys im Rahmen der aktuellen #digitalnormal-Kampagne einen Ratgeber für die Realisierung eines durchdachten Omnichannel-Vorgehens zusammengestellt. Wichtigste Empfehlung der Digitalisierungsexperten: Nur wer seine Daten zu Kunden, Vertriebspartnern, Produkten und Aktionen genau kennt und analysiert, Vertriebskosten reduziert, Prozesse automatisiert und auf Omnichannel-Expertise setzt, sichert nachhaltigen Unternehmenserfolg.
www.godesys.de



EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

Das IT-Unternehmen Centric IT Solutions hat eine innovative Lösung für JD Edwards EnterpriseOne zur EU-Datenschutzverordnung (EU-DSVGO) entwickelt.
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung oder auch kurz EU-DSGVO beziehungsweise GDPR (General Data Protection Regulation) ist eine Modernisierung und Anpassung der bestehenden Datenschutzregelungen in den EU-Mitgliedsstaaten. Die EU-DSGVO wurde im Mai 2016 verabschiedet und muss bis zum Mai 2018 umgesetzt werden. Die Datenschutz-Grundverordnung tritt unmittelbar in Kraft, eine Umsetzung in nationales Recht ist nicht erforderlich. Die EU-DSGVO betrifft keineswegs nur Unternehmen innerhalb der EU, sondern auch diejenigen die Geschäftsbeziehungen zur EU unterhalten, beziehungsweise entsprechende Daten von EU-Bürgern und Firmen verarbeiten.
Centric hat zur technischen Umsetzung der wesentlichen Anforderungen eine schnell zu installierende und einfach zu bedienende ‚AddOn-Lösung für JD Edwards EnterpriseOne entwickelt, die ab sofort zur Verfügung steht.
www.centric.eu/de



Kompass für den Digitalisierungsdschungel

Die Auswahl eines ERP-Systems ist alles andere als simpel. Daher möchte der neue und aktualisierte ERP-Knigge von godesys Schluss machen mit Unsicherheiten und Informationschaos. In diesem kostenfreien und übersichtlichen Ratgeber finden sich zahlreiche Tipps und Kniffe, die die ERP-Auswahl erleichtern und bei Digitalisierungsstrategien zur Seite stehen. Der ERP-Knigge bietet beispielsweise Antworten, welche ERP-Funktionen für Unternehmen und ihre speziellen Geschäftsanforderungen relevant sind, auf welche sie verzichten und wie sie durchdacht vorgehen können. Hinzukommen zahlreiche Praxisempfehlungen und konkrete Beispiele, so dass dieser ERP-Guide nicht als kompliziertes Lehrbuch, sondern als unternehmensnaher Begleiter fungiert.
www.godesys.de



Künstliche Intelligenz braucht ethische Prinzipien

Sage, Anbieter Cloud-basierter Unternehmenslösungen, hat ein Positionspapier zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) veröffentlicht. Es enthält Handlungsempfehlungen, wie Wirtschaft und Gesellschaft KI-gestützte Technologien auf eine ethische, verantwortungsvolle und nachhaltige Weise nutzbringend einsetzen können. Sage hat das Dokument in Zusammenarbeit mit Verantwortlichen aus global agierenden Unternehmen sowie britischen Regierungsvertretern erarbeitet.

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