Technologie- und kompetenzorientierte Arbeitsplanung

In diesem Beitrag lesen Sie:
  • wie der immaterielle Vermögenswert der Mitarbeiterkompetenz in Produktionsunternehmen besser genutzt werden kann,
  • wie die traditionelle Trennung von technologieorientierter Arbeitsplanung und Kompetenzmanagement durchbrochen werden kann,
  • wie die qualitative Zuordnung von Mitarbeitern während der Arbeitsplanung operationalisiert werden kann.
Die Autoren:
  • Prof. Dr.-Ing. habil. P. Nyhuis ist Leiter des Institutes für Fabrikanlagen und Logistik der Leibniz Universität Hannover.
  • Prof. Dr.-Ing. B. Denkena ist Leiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover
  • Dipl.-Ing. Felix Zoleko ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Fabrikanlagen und Logistik der Leibniz Universität Hannover.
  • Dipl.-Wirtsch.-Ing. Marian Köller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover



Integrierte technologie- und kompetenzorientierte Arbeitsplanung
Eine verbesserte Nutzung der Mitarbeiterkompetenz als immaterieller Vermögenswert in Produktionsunternehmen bietet Potenziale zur Steigerung der Produktivität und Flexibilität. Eine Berücksichtigung der Mitarbeiterkompetenz und der Kompetenzentwicklung in der Arbeitsplanung kann diesbezüglich entscheidende Vorteile bringen, da die Arbeitsplanung bisher zeitlich entkoppelt vom arbeitswissenschaftlich orientierten Kompetenzmanagement stattfindet.





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last modified: 07/12/2009 04:25:18 PM top
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