Inhaltsverzeichnis 4/2009

Usability
  • F. Piazolo, K. Promberger: Usability von ERP Systemen S. 19
  • K. Flieder, F. Mödritscher: Usability und Semiotik S. 33
  • W. Grandjean: „Usabilty 2.0“:Benutzerfreundlichkeit durch Sprachsteuerung S. 41
  • C. Fohrholz: Usability bei der Auswahl von ERP-Systemen S. 30

Modellierung
  • P. Nyhuis u.a.: Integrierte technologie- und kompetenzorientierte Arbeitsplanung S. 37
  • A. Pescholl: Unternehmensübergreifende Referenzmodellierung im technischen Großhandel S. 48

Orientierung für die Praxis
  • M. Mohr, H. Krcmar: Unternehmenssoftware - Qualifizierung S. 27
  • T. Brosze u.a.: 3PhasenKonzept zur Realisierung von Potenzialen IT-gestützter Geschäftsprozesse S. 52
  • B. Scholz-Reiter u.a.: Formale Verifikation von logistischen Prozessmodellen S. 44

Anwendung in der Praxis
  • F. Hogrebe u.a.: Eyetracking zur Bewertung von Modellierungssprachen S. 23

Marktübersicht
  • S. Eggert: Enterprise Content Management, Recherche zum Funktionsumfang von ECM-Systemen S. 55
Success Stories
  • BLUME Elektronik Distribution GmbH mit ALPHAPLAN vielfältige Möglichkeiten flexibel genutzt S. 14
  • Corporate-Prozesse für internationales Wachstum Icelandic Group setzt auf GUS-OS ERP als strategische Lösung S. 16

Service
  • Das aktuelle Stichwort S. 18
  • Kolumne Dr. ERPel sieht vieles in der ERP-Welt: Anbieter, Anwender, Berater und Systemhäuser S. 36
  • Impressum S. 66
  • Anbieterverzeichnis S. 64

Die nächste Ausgabe von ERP Management erscheint im März 2010.
halloAusgewählte Artikel

Editorial: Usability ist mehr als nur Design
Unter Usability wird gemeinhin ein Maß für die Gebrauchstauglichkeit verstanden. Dies schließt eine Bewertung durch die Benutzer, auch von ERP-Systemen, ein. Allerdings müssen bei einer umfassenden Bewertung der Usability dieser komplexen Kategorie von Anwendungssystemen noch eine Reihe weiterer Kriterien berücksichtigt werden. Diese umfassen typische Arbeitsvorgänge, wie sie in ERP-Systemen immer wieder vorkommen, wie etwa Suche, Orientierung in großen Tabellen, Sprung von einer Information zur nächsten und viele mehr...mehr

Usability von ERP Systemen
In die Implementierung von ERP-Systemen müssen Unternehmen erhebliche personelle und finanzielle Ressourcen investieren. Ob die von den ERP-Lieferanten versprochenen Nutzenpotenziale tatsächlich realisiert werden können, hängt nicht zuletzt von der Usability der ausgewählten Softwarelösungen ab. Eine Verbesserung der Usability von ERP-Systemen kann die Zufriedenheit der Nutzer, den Lernerfolg, die Arbeitsproduktivität und auch die Wirtschaftlichkeit der ERP-Investition erhöhen
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Unternehmenssoftware - Qualifizierung
In der Anwenderqualifizierung zu Unternehmenssoftware sind bei deutschen Unternehmen vier Grundtypen erkennbar. Diese unterscheiden sich hinsichtlich Höhe der Qualifizierungsinvestitionen, Organisation, Inhalten und Methodik. Die Nutzeneinschätzungen durch IT- und Personalverantwortlichen sowie durch Anwender variieren deutlich. Obwohl Anwenderqualifizierung ein kritischer Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Nutzung von ERP-Systemen ist, sind IT- und Personalverantwortlichevieler Unternehmen unsicher, welche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Qualifizierung sie ihren Mitarbeitern zu schaffen haben
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Technologie- und kompetenzorientierte Arbeitsplanung
Eine verbesserte Nutzung der Mitarbeiterkompetenz als immaterieller Vermögenswertin Produktionsunternehmen bietet Potenziale zur Steigerung der Produktivität und Flexibilität. Eine Berücksichtigung der Mitarbeiterkompetenz und der Kompetenzentwicklung in der Arbeitsplanung kann diesbezüglich entscheidende Vorteile zeigen, da die Arbeitsplanung bisher zeitlich entkoppelt vom arbeitswissenschaftlich orientierten Kompetenzmanagement stattfindet
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Eyetracking zur Bewertung von Modellierungssprachen
Modellierungssprachen sind der Ausgangspunkt zur Visualisierung betrieblicher Strukturen und Abläufe in Unternehmen und Verwaltungen. Sie bilden damit die Grundlage für die Beschreibung von Prozess- und Datenmodellen, die grundlegend für die Entwicklung von Informationssystemen sind. Das Eyetracking ist eine Methode der Blickbewegungsregistrierung und kann bei der Messung und Bewertung der Usability von Modellierungssprachen sinnvoll eingesetzt werden. Schwerpunkt der Betrachtung ist der praktische Nutzen, der aus den grafischen Darstellungen resultiert
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Unternehmensübergreifende Referenzmodellierung
Mit der fortschreitenden Entwicklung des Electronic Business bilden sich neben den klassischen Geschäftsmodellen immer mehr Interorganisationsmodelle im Handelsumfeld heraus, die die traditionellen Modelle mit denen der Electronic Information ergänzen. Hier steht der Zugriff auf die überbetrieblichen Prozessinformationen im Vordergrund. Die zielgerichtete Verarbeitung von elektronischen Prozessinformationen ist eine Grundvoraussetzung zur effektiven und effizienten Geschäftsorganisation im technischen Großhandel
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Formale Verifikation von logistischen Prozessmodellen
Die Beschreibung und Analyse logistischer Systeme stellt aufgrund ihrer inhärenten Komplexität nach wie vor eine große Herausforderung für den Systemanalytiker dar. Durch den Einsatz entsprechender Methoden zur Informations- und Geschäftsprozessmodellierung können Logistikprozesse als Prozessfolgen mit entsprechenden Ressourcen-, Material- und Informationsbedarfen abgebildet werden. Mit Verweis auf die ARIS-Modellierungssoftware besteht die Möglichkeit einer weitergehenden Analyse. Am Beispiel von Technik-Serviceprozessen im Automobilumschlag sollen sowohl das Potenzial als auch die Grenzen dieser Analysemethode diskutiert werden
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last modified: 03/06/2010 11:53:00 AM top
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