Cloud-Anbieter

Aktuelle Anbieter von ERP-Lösungen aus der Cloud

In dieser Übersicht finden Sie ERP-Anbieter, die sich auch auf Cloud-Angebote spezialisiert haben. Einige Anbieter stellen dazu umfangeiche Informationen zu ihrer Cloud-Lösung in Form von Produktreports bereit. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Der direkte Weg zu Ihrem neuen cloud-basierten ERP-System, das Sie flexibel und kosteneffizient einsetzen können.

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Whitepaper

IT-Trends im Großhandel

Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends im Großhandel. In diesem Whitepaper wird eine Zusammenfassung der Studie vorgestellt. ERP-Systeme als zentrale Systeme in Unternehmen planen und steuern Ressourcen und bilden Prozesse für alle Bereiche ab. Zu den untersuchten Bereichen zählt der Einsatz von Reports und BI zur messbaren Zielerreichung in Großhandelsunternehmen. Ferner wird der Einsatz von mobilen Geräten und Services, die Anwendung flexibler Automatisierung sowie die Release- und Mandantenfähigkeit eines ERPSystems und ihr Zusammenhang zur Steigerung von Flexibilität und Wandlungsfähigkeit untersucht. Die Integration in die vernetzte Welt mit vor- und nachgelagerten Unternehmen für ein langfristig erfolgreiches Unternehmen schließt die Erhebung der IT-Trends im Großhandel ab.

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Success Story

ALPHAPLAN und seine Zielbranchen – den digitalen Wandel gemeinsam gestalten

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ändern sich durch den digitalen Wandel wichtige Rahmenbedingungen – und das oftmals eher kleinschrittig. Darin liegen Chancen und Risiken gleichermaßen. Ein vergrößerter „Radarschirm“ hält die wichtigsten Entwicklungen im Blickfeld, verschafft Zeit und verbessert die eigenen Handlungsmöglichkeiten.

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ERP und Industrie 4.0 realisieren
Multiprojektmanagement als Erfolgsvoraussetzung

Sebastian Asendorf

Kernthemen von Industrie 4.0 sind die Vernetzung von IT-Systemen mit den Sensoren und Maschinen der Shop-Floor-Ebene sowie die Vernetzung der Produkte selbst mit den IT-Systemen im Produktions-, Logistik- und Nutzungskontext. Dadurch soll erreicht werden, dass eine wesentlich höhere Informationstransparenz für alle Prozessbeteiligten im Unternehmen und darüber hinaus entsteht sowie auf dieser Basis Prozesse technisch besser unterstützt, transparenter und besser steuerbar werden.

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ERP-Lösungen aus der Cloud
Eine Entscheidungshilfe zur Auswahl

Ersan Tüzün, Oliver Norkus und Jürgen Sauer

ERP-Systeme stellen bereits seit längerem einen festen Bestandteil in der Systemlandschaft von Unternehmen dar. Insbesondere für KMU und Start-Ups ist die Nutzung von ERP-Systemen aus der Cloud vorteilhafter. Die Auswahl allerdings ist ein nicht triviales Problem, da viele unterschiedliche Systeme am Markt verfügbar sind und die Spiegelung dieser an den unternehmensspezifischen Anforderungen zumeist aufwendig und komplex ist. An einer Lösung dafür wird in einem Projekt der Universität Oldenburg gearbeitet, das in diesem Beitrag vorgestellt wird.

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Softwareauswahl und Cloud-Anwendungen

Oliver Bossert, Michael Falkenthal, Mark Mauerwerk und Gunther Piller

Immer mehr Unternehmen setzen Cloud-Anwendungen ein. Eine Untersuchung zeigt nun, wie diese Entwicklung auch die Auswahlprozesse für IT-Produkte und -Dienstleistungen verändert. Vor diesem Hintergrund werden beispielhaft Kriterien zur Bewertung von SaaS-Angeboten für CRM-Systeme diskutiert.

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Software mit perfekten Anlagen

Die Siloanlagen Achberg GmbH & Co. KG baut auf KUMAVISION ERP für die Fertigungsindustrie

 

Wo sie stehen, könnte man sie für glänzende Edelstahl-Skulpturen halten: Die Produkte der Siloanlagen Achberg GmbH & Co. KG. Das Unternehmen stellt Lagerbehälter und Rohrleitungssysteme zur Lagerung und Förderung von Kunststoffgranulaten her. Silos, Kleinbehälter, Rohrstücke, Verbindungselemente: Es sind viele Komponenten, die für einen reibungslosen Transport der Kunststoffgranulate sorgen. Für einen ebenso flüssigen Ablauf der Unternehmensprozesse sorgt indessen die ERP-Lösung für die Industrie von KUMAVISION auf Basis Microsoft Dynamics NAV.

 

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Success Story

Eickhoff treibt mit moderner Softwarelösung seinen Service an

Die Gbr. Eickhoff Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH, Spezialist für Bergbau- und Antriebstechnik, hat die Lösung IFS Field Service Management™ eingeführt, um sich für weiteres Wachstum im Service zu wappnen. Mit der neuen Service Management-Software konnte das Traditionsunternehmen seine Inselsysteme durch eine zentrale Plattform ersetzen und für effiziente Serviceprozesse sorgen.

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Success Story

Wandel durch Transparenz
Anlagenbauer Schwing nutzt die integrierte Business-Software ams.erp, um seine Unternehmensentwicklung kontinuierlich voranzutreiben

Der Anlagenbauer Schwing ist Spezialist für Hochtemperatursysteme. Kerngeschäft ist die thermische Reinigung von Teilen und Werkzeugen, die in der Kunststoffproduktion genutzt werden. Weltweit gilt das niederrheinische Familienunternehmen als Marktführer. Dessen ungeachtet erschließt sich Schwing kontinuierlich neue Geschäftsfelder. So arbeitet das Unternehmen seit 2014 auch als Entwicklungspartner für Industriekonzerne. Deutlich komplexere und kostenintensivere Engineering-Projekte sind die Folge. Als zentrales Planungs- und Steuerungsinstrument dient die ERP-Lösung ams.erp, die Schwing seit 2011 unternehmensweit im Einsatz hat.

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Systems of Engagement
Die digitale Arbeitswelt

Petra Maria Asprion und Bettina Schneider

Wenn in Unternehmen über die künftige digitale Arbeitswelt nachgedacht wird, stehen auch die monolithischen und wenig flexiblen ERP-Systeme zur Disposition: Inwieweit sind diese tauglich, um die modernen Anforderungen, etwa die Integration von mobilen Endgeräten und interaktiven, intelligenten Apps zu unterstützen? In diesem Beitrag wird der Ansatz der Systems of Engagement betrachtet. Hierbei werden klassische ERP-Systeme künftig als „Systems of Record“ genutzt, die eine stabile und sichere (Daten-) Plattform für heterogene (mobile) Endgeräte und Applikationen bieten. Diese wiederum stellen sicher, dass künftigen Nutzungsfeldern und anspruchsvollen Anwendern der Einstieg zur innovativen digitalen Arbeitswelt bereitet wird.

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Video

KUMAVision AG



Nachhaltigkeitsindikatoren im Regelkreis mit der PPS
Zielsetzung, Vorgehen und Ergebnisse

Torsten Stein

In Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung werden erstmals sämtliche darauf bezogenen Daten im Unternehmen zusammengestellt und zu Indikatoren aggregiert. Im vorliegenden Bei­trag wird über­prüft, inwieweit dieser Datenpool für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) genutzt werden kann, um die Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens im Rahmen des Einflusses der PPS zu ver­bessern. Zum Ausgangszustand in der Praxis gehören die wenig ver­breiteten Betrieblichen Umweltinformationssysteme (BUIS) ebenso wie die Potentiale zeigende Erfolgsprojekte, dargestellt am Bei­spiel des Entwicklungsprogramms „Think Blue. Factory“ bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

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IT-Sicherheit in Deutschland

Thomas Lapp

Die Datenschutzgrundverordnung der EU setzt Firmen stark unter Druck. Um den aktuellen Stand der Sicherheitsbestrebungen von Unternehmen zu erheben, führte die Nationale Initiative für Informations- und Internetsicherheit e.V. (NIFIS) eine Studie zu IT-Sicherheit und Datenschutz durch. Darin befragt wurden 100 Fach- und Führungskräfte im Umfeld der IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg.

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Planungsprozesse in Wertschöpfungsketten

Einsatz von Advanced Planning Systemen durch eine daten-basierte Analyse der Planungsprozesse

 

Jan Reschke und Tobias Schröer

Advanced Planning Systeme sind ein Schlüsselelement, wenn es darum geht, das eigene Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen und aus Daten Mehrwert zu schaffen. Dennoch helfen isolierte Softwareprojekte nicht bei der digitalen Transformation. Sie müssen in übergeordnete Projekte zur Verbesserung der Planungsqualität eingebettet werden. Einen solchen Ansatz verfolgt das FIR mit der Adaption des 3PhasenKonzepts auf APS-Systeme.

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Management der digitalen Transformation
Controlling und ERP-Systeme im Fokus

Volker Lingnau und Matthias Brenning

ERP-Systeme nehmen im Rahmen der digitalen Transformation eine bedeutende Rolle ein. Im Weiteren werden aus Sicht des Controllings Handlungsbedarfe bzgl. der Informationsversorgung im Allgemeinen und der zugrundeliegenden Kostenrechnungssystematik im Speziellen thematisiert. Letztendlich dient der Beitrag Anbietern sowie Anwendern von ERP-Systemen und Controllern, die Funktionalität ihrer ERP-Lösungen im Kontext der digitalen Transformation kritisch zu evaluieren.

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Innovative Digitalisierungsstrategien

Gabriele Roth-Dietrich

Sowohl innovative Digitalisierungsstrategien als auch der operative IT-Betrieb gelangen einerseits unter Rechtfertigungsdruck bezüglich ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses und müssen andererseits vielfältige Nachweispflichten für Governance, Risk und Compliance (GRC) erfüllen. Der Beitrag zeigt, wie eine integrierte IT-Unterstützung von der Executive-Ebene der Unternehmensführung bis zur Anpassung einzelner Code-Änderungen auf IT-Ebene Transparenz schafft und entwirft dazu ein Modell für einen durchgängigen Datenzugriff von Unternehmensleitbild und Performance Measurement über Projektmanagement zur Strategieumsetzung bis zur Ticket-gesteuerten IT-Anpassung der Anwendungssysteme. Zentrales Element in SAP-Systemlandschaften ist dabei das Enterprise Software Management (ESM), das als Bindeglied zwischen der IT-Service-Ebene und den Softwareanpassungen fungiert.

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Interview

Digitale Transformation von Unternehmen

Interview mit Dr. Tim Jeske, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft

Dr. Tim Jeske ist wissenschaftlicher Experte des ifaa zu den Themen Industrie 4.0 und Produktions- und Prozessoptimierung.

 

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Additiv-Chemie Luers GmbH setzt auf ALPHAPLAN
Aus der Physik in die Umgangssprache

Nur selten machen Begriffe aus der Welt der Physik eine „Karriere“ im allgemeinen Sprachgebrauch. Zu diesen seltenen Fällen gehört  „Reibung“ – als einzelnes Wort oder Wortbestandteil. Gern verwendet, um Funktionierendes als „reibungslos“ oder eben eine (teure) Folge des Gegenteils als „Reibungsverlust“ zu beschreiben. Doch zurück zum physikalischen Ursprung. Als Reibungsverhinderer (oder besser -verminderer) wirkt eine gute Schmierung. Jeder kennt aus seinem Alltag den berühmten „Tropfen Öl“, mit dem Quietschendes leise und vormals Unbewegliches wieder gängig wird. Und doch ist es nicht nur das Öl, das so hilfreich wirkt. Vielmehr sind es Zusatzstoffe, mit denen Schmierstoffe an definierte Betriebsbedingungen angepaßt werden – weniger im Haushalt, sondern eher beim Auto in der Garage (Motor- und Getriebeöl) oder noch weiter weg in Fabriken mit ihren komplexen Fertigungsanlagen. Und all das geschieht hinter den Kulissen, kaum jemand ahnt etwas von der Vielfalt dieser Zusätze, die letztlich über Wohl und Wehe in einer hochtechnisierten Anwendungslandschaft entscheiden. Der Fachbegriff für solche Zusätze ist übrigens „Additive“.

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Gepostet am 25. Juli 2017

Digitalisierung ist nicht gleich Digitalisierung

Von Prof. Dr. Norbert Gronau, Center for Enterprise Research, Potsdam

Deutschland ist Weltmeister! Das gilt nicht nur im Fußball und galt lange im Export. Es gilt auch für die einträgliche Disziplin „Geschäftsprozessoptimierung“. Die kontinuierliche Verbesserung bestehender Geschäftsabläufe ist eine der großen Domänen des deutschen Mittelstands. Hierzulande zielen mehr Innovationen auf die Verbesserung der Prozesse als auf die Weiterentwicklung der Produkte. Das ist einerseits löblich, denn das permanente Schrauben an Geschäftsprozessen ist Garant für die Wettbewerbsfähigkeit vieler Mittelständler im internationalen Vergleich.

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Best Practice

Modernisierung von ERP-Systemen
Chance für digitale Geschäftsprozesse im Mittelstand

Maximilian Röglinger, Nils Urbach, Carletta Heinz, Dagmara Borowski, Thomas Sachs, Rebecca Trick und Louis Püschel

Die Digitalisierung beeinflusst bestehende Geschäftsmodelle, verändert die Ansprüche der Kunden und zwingt Unternehmen dazu, ihre Organisation und Prozesse anzupassen, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. In diesem Kontext führte die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT mit dem Glasflakon-Hersteller HEINZ-GLAS ein ERP-Auswahl- und Organisationsgestaltungsprojekt durch.

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Industrie 4.0 und ERP

Karl Kurbel

Je nach Wortführer verstecken sich hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 (I4.0) Zukunftsvisionen, Utopien, Marktversprechen oder auch „harte“ Technologien. Demgegenüber wirkt der Begriff Enterprise Resource Planning (ERP) beinahe veraltet. ERP-Systeme sind in den meisten Unternehmen im Einsatz. Das heißt, unter ERP-Anwendern existiert eine gefestigte Vorstellung, wozu ein ERP-System dient. Angesichts der Kluft zwischen der Vision Industrie 4.0 und dem ERP-gestützten operativen Geschäft stellt sich die Frage, was der „normale“ ERP-Nutzer mit Industrie 4.0 zu tun hat. Mit anderen Worten: Was sind die Beziehungen zwischen I4.0 und ERP?

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Herausforderung ERP-Auswahl
ERP-Auswahl anhand eines 3-Phasen-Konzepts

Jan Reschke und Philipp Wetzchewald

Die Bewertung der bestehenden IT-Infrastruktur und die Auswahl eines geeigneten, zukunftsorientierten ERP-Systems stellen Unternehmen vor eine komplexe, aber nicht unlösbare Herausforderung. Die Software und der Entscheidungsprozess betreffen nahezu alle betrieblichen Abteilungen vom Vertrieb über die Konstruktion, die Produktion und den Versand bis hin zum Service. Zudem ist die Einführung einer neuen ERP-Lösung mit hohen Investitionen und einem beträchtlichen internen Personalaufwand verbunden. Aufgrund der Tragweite einer derartigen Entscheidung verlangt ein Auswahlprojekt nach einer adäquaten und erprobten Vorgehensweise.

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