Whitepaper

Prozesse im Griff

Bei der Prozessfertigung steht im Mittelpunkt immer die Rezeptur, ganz gleich ob in der Chemie-, Kosmetik-, Nahrungsmittel- oder Pharma-Industrie. Hier laufen alle Fäden zusammen, von der Produktentwicklung, der Materialbeschaffung bis zur eigentlichen Fertigung. Der eigentliche Fertigungsprozess verläuft dabei kontinuierlich, d.h. es wird fortwährend produziert, bspw. Backwaren kontinuierlich auf einer bestimmten Backstraße, Haselnusstaler oder Pralinen über eine spezielle Linie, Nagellack, Lippenstift und Dünger auf dafür definierten Fertigungsanlagen. Die Anlagen sind im Normalfall auf die Herstellung eines bestimmten Produkts mit der zugrundeliegenden Rezeptur ausgelegt. Ausnahmen gibt es sicherlich. Wird eine Rezeptur z.B. auf mehreren Prozessanlagen gefertigt, kann bei Bedarf zwischen den Linien gewechselt werden. Im Gegensatz zur diskreten Einzelteilfertigung wird auch Zutatenbereitstellung für die Fertigungsrezepturen kontinuierlich erfolgen. Wo gibt es noch Optimierungspotential und wo drückt der Schuh am meisten, vor welchen Herausforderungen steht die Prozessindustrie heute?

 

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Marktübersicht

Aktuelle ERP-Marktuntersuchung - 108 ERP-Systeme im Vergleich

Sandy Eggert

Der ERP-Markt ist sehr vielfältig und zunehmend wird es schwieriger ERP-Anbieter gleicher Branchenausrichtung zu unterscheiden. Im folgenden Beitrag finden Sie die Ergebnisse der aktuellen Marktübersicht der Zeitschrift ERP Management. Schwerpunkt der Funktionsabfragen waren die Bereiche CRM und Produktion. Weiterhin wurden die Angebote in den Bereiche Support und Betreibermodelle abgefragt.

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Usability für den Mittelstand

Thomas Seeling, Nina Bär und Susen Döbelt

Betriebliche Anwendungssoftware ist im Hinblick auf Usability schwer zu begutachten, denn gerade ERP-Systeme sind durch eine komplexe Struktur und modularen Aufbau gekennzeichnet, was eine Usability-Bewertung durch die Hersteller selbst und auch für externe Usability-Experten aufwendig macht. Typische Usability-Verfahren, wie Expertenevaluationen, sind für die Domäne wenig effektiv und unspezifisch gestaltet. In diesem Beitrag lesen Sie, wie in einem Forschungsprojekt der TU Chemnitz effektive und effiziente Methoden speziell für die Usability-Prüfung betrieblicher Anwendungssoftware entwickelt worden sind. 

 

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ERP-Anpassung an demografische Entwicklungen

Michael Krutzke und Sandy Eggert

Der demografische Wandel ist durch einen starken Rückgang der Geburtenrate bei gleichzeitig höherer Lebenserwartung gekennzeichnet. Im Zuge dieser Entwicklung wird sich die Anzahl der Beschäftigten über 55 Jahre in den kommenden Jahren verdoppeln [1]. Diese Entwicklung hat auch Effekte auf die Systemlandschaft von Unternehmen. In diesem Beitrag werden die Auswirkungen auf die Anforderungen von ERP-Systemen fokussiert.

 

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Video

ERP-Trends

Norbert Gronau

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Direktor des Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam und Herausgeber von www.erp-management.de stellt die vier wichtigsten ERP-Trends für das Jahr 2016 vor.

Erfahren Sie,
1. warum Augmented Reality verstärkten Einzug in der ERP-Welt erzielen wird,
2. wie ERP-Systeme nun den Prozessen folgen, anstatt sie zu definieren,
3. die Wichtigkeit von einer agilen IT-Leitung in Unternehmen und
4. ob klassische Office-Produkte noch nötig oder nun Open-Source Varianten effektiver sind.



Teilnehmer klagen über schlechte Anwenderakzeptanz

Wolfgang Schwetz und Rainer Sontow

Die unabhängige Studie „CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen und Perspektiven“ wurde 2015 zum zweiten Mal durchgeführt. Die Bewertungen in den vier Kategorien System, Wartungspartner, Implementierungspartner und Projekt  liegen im Schulnoten-Bereich von 2+ bis 2-. Im Detail ergibt sich jedoch ein viel differenzierteres Bild, welches auch deutliche Kritikpunkte beinhaltet. Besonders auffällig ist dabei die häufige Nennung von Problemen wie geringer Anwenderakzeptanz, schlechter Datenqualität und mangelnder Ergonomie.

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Whitepaper

Entdecken Sie die Whitepaper auf erp-management.de

 
Lesen Sie zum Beispiel: 

Die Zeit ist reif:
Ein neues ERP-Auswahlverfahren 

Internationaler ERP-Rollout

 

und viele mehr



Big Data

Big Data Trends 2016

Reinhard Harter

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters. Sie helfen Unternehmen nicht nur ihre Ziele schneller zu erreichen und die Wettbewerbs-
position zu stärken, sie ermöglichen es auch, die Kunden besser zu verstehen und Produkte und Services gezielter und schneller an den Markt anzupassen. Im Gegensatz zu Gold ist der Rohstoff Daten aber keineswegs endlich. Ganz im Gegenteil: Etwa alle 18 Monate verdoppeln sich die Terabytes an strukturierten und unstrukturierten digitalen Informationen. Die Herausforderung besteht vielmehr darin, aus dem unüberschaubaren Informationsfluss die wertvollen Daten zu filtern. 

 

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Success Story

Software braucht ausgeklügelte Bedienerkonzepte

Robert Lüers ist Vertriebsleiter und Prokurist bei der CVS Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Bremen und Starnberg. Sein Expertentum für den ERP-Einsatz im Mittelstand basiert auf einem soliden Fundament aus beruflicher Ausbildung (IT-Kaufmann) und 25 Jahren Erfahrung im Vertrieb des ERP-Systems ALPHAPLAN sowie aus Beratungen zu branchen- und firmenspezifischen Einsatzmöglichkeiten dieser Software. Diese besondere anwendungspraktische Expertise macht ihn zum gefragten Referenten bei Messen und Veranstaltungen verschiedenster Einrichtungen wie Handelskammern, Branchen- und Wirtschaftsverbänden sowie Universitäten.

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Suchmechanismen in ERP-Systemen

Christian Glaschke und Corinna Fohrholz

Die Arbeit an einem ERP-System ist typischerweise stark datengetrieben. Viel Zeit verbringen die Nutzer damit Informationen zu suchen und zu kombinieren. Die ERP-System Hersteller bieten sehr unterschiedliche Konzepte an, wie der Suchprozess durch Standardsuchen, Suchfelder, Klassifizierungen und Ergebnsidarstellung gestaltet werden kann. Doch sind diese Konzepte heute noch zeitgemäß und entsprechen diese den Bedürfnissen der Anwender?

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Standardisierung von IT-Projekten 
Neue Ansätze für Service-Engineering Konzepte

 

Stefan Rosenträger, Robert Heininger, Thomas Städter

Software muss flexibel an Kundenanforderungen angepasst werden. Dabei ist ein hoher Standardisierungsgrad erforderlich, um Software in IT-Architekturen und Geschäftsmodelle integrieren zu können. Aktuell fehlt es an kohärenten Sets von Prozess-Prinzipien in der Standardisierung von Software-Produkten. In diesem Beitrag wird ein Lösungsmodell vorgeschlagen, das Geschäftsprozess- und IT-Sicht innerhalb der Softwareentwicklung vereint und damit einen Beitrag zur Prozessoptimierung im Projektmanagement leistet.

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Wandel im ERP-Markt

Reinhold Karner

Durch das Zusammenwirken verschiedener Technologie- und Marktkräfte steht der größte Wandel im ERP-Markt bzw. der ERP-Architekturen seit rund 25 Jahren bevor. Gartner Inc. bezeichnet dies als die neue Ära des „postmodern ERP“ und geht davon aus, dass zukünftig keine monolithischen ERP-Systeme mehr dominieren, sondern lose gekoppelte Anwendungen. Dieser Umbruch hat das Potenzial die ERP-Branche von Grund auf zu ändern.

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