Success Story

Erfolgreiche EPR-Einführung bei der Procoin GmbH

Das international tätige Unternehmen Procoin wurde im Jahr 1998 gegründet. Es entwickelt und vertreibt die meist verkauften Banknotenzähler Europas. Aufgrund des Unternehmenswachstums und des internationalen Ausbaus des Vertriebsnetzwerkes auf über 50 Länder suchte Procoin nach einer neuen ERP-Lösung, die die gestiegenen Anforderungen abdecken konnte.

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Success Story

Anwendersupport als kritischer Erfolgsfaktor für den ERP-Betrieb

Zahlreiche Untersuchungen widmen sich der Auswahl und Einführung von ERP-Systemen aus den unterschiedlichsten Perspektiven, hauptsächlich mit Blick auf Kosten und Nutzen. Eine interessante Betrachtung liefern Stephan Kassanke und Florian Neuhaus unter dem Titel „Kosten und Nutzen in ERP-Projekten“ [1]. Aufwands- und Nutzenentwicklung eines ERP-Projekts mit seinen typischen Phasen werden dort im Zeitverlauf dargestellt. Zum Ende der Einführungsphase und im Übergang zur Betriebsphase sinkt der Aufwand, und der Nutzen steigt. An diesem Punkt setzt diese Betrachtung an, denn die letztendliche Integration des ERP-Systems in die tägliche Arbeit findet in dieser Phase statt. Hauptbeteiligte sind die einzelnen Anwender und die Supportabteilung des Herstellers/Anbieters. Selbst wenn hier kein Scheitern des Gesamtprojekts mehr droht, zeigt sich trotzdem ein kritisches Potenzial, nämlich für die Akzeptanz der neuen Lösung. Für einen langfristig denkenden Anbieter ist diese Phase ebenso wichtig wie alle vorausgegangenen.  

 

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Whitepaper

In sieben Schritten zu einer digitalen Strategie für die Distribution

Allgemein wächst der Druck auf Distributoren sich mit einer digitalen Strategie auszustatten, um für den tiefgreifenden Umbruch der Branche gerüstet zu sein. Doch wie eine aktuelle MDM-Untersuchung offenbart, gehen die meisten Distributoren vornehmlich reaktiv an die Entwicklung einer digitalen Gesamtstrategie heran. Lediglich 31 % verfolgen eine „Gesamtstrategie mit allen Software- und Lösungstypen“. Es ist an der Zeit, strategische Überlegungen zu der Technologie anzustellen, die über die Zukunft Ihres Unternehmens entscheiden wird.

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Social CRM
Wie sich kleine und mittlere Unternehmen im sozialen Netzwerk Ihrer Kunden platzieren

Andreas Schmidt und Julius Hoyer

Social CRM ist kein Ersatz für „traditionelles“ CRM, es ist vielmehr eine Erweiterung durch Komponenten in Form von Strategie, Prozessen und Software. Die Komponenten helfen die neuen Anforderungen des „Social Customers“ abzudecken – und diese sind vielfältig. Kunden bestimmen heute viel stärker, wie Unternehmen agieren. Sie wählen die Kommunikationskanäle, die Öffnungszeiten und bedienen sich einer bisher undenkbaren Informationsflut um sich ein Urteil über Unternehmen und Produkte zu bilden. Um hier Schritt zu halten, sind überdimensionierte Lösungsansätze nicht notwendig. Oft generieren einfache Ansätze bereits erstaunliche Erfolge. Dieser Artikel versucht eine erste Orientierung und Einstieg ins Social CRM zu geben.

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Vernetzung von ERP-Systemen
Auswahl von Software-Lösungen zur Nutzung von betriebs-wirtschaftlichen Standards in ERP-Systemen

Daniel Neuß, David Julian Hornung und Axel Winkelmann

ERP-Systeme sind in Unternehmen weit verbreitet und häufig die zentralen Quellen von betriebswirtschaftlichen Daten. Gerade durch die Zusammenarbeit in Liefernetzwerken und durch die Technologien der Industrie 4.0 ist die Vernetzung von Firmen ein immer wichtigerer Faktor. Die vielen unterschiedlichen Systeme und Technologien können nur durch einheitliche Standards miteinander verbunden werden. Wie diese Standards in bestehende Systemlandschaften eingeführt werden und welche Möglichkeiten es für die individuellen Konfigurationen gibt, wurde im Rahmen einer Studie untersucht und ausgewertet. Die Ergebnisse der in der Praxis eingesetzten Varianten werden in diesem Artikel aufgezeigt und erläutert. Diese Ergebnisse liefern einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, um die Standards einzusetzen.

 

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CRM als Teil der Unternehmensstrategie

Johannes Schwab

Sowohl CRM als auch die Informationstechnologie sind Bestandteil unseres Lebens geworden und im Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. ERP und IT haben sich in der heutigen Zeit als wichtige Wettbewerbs- und Wertschöpfungsfaktoren in den Unternehmen für das Erreichen der Unternehmensziele entwickelt. Selbst kleine Unternehmen sind in unserer Zeit oft Bestandteil innerhalb einer wichtigen Supply Chain. Automatisierte und effiziente CRM-Prozesse zu ihren Kunden können entscheiden, ob Unternehmen im harten Wettbewerb weiter bestehen. Dies erfordert auch für Kleinstunternehmen IT-Lösungen auf dem neuesten Stand der Technik, die durch eine maßgeschneiderte Strategie gewährleistet werden. Für Entscheidungsträger, Top-Management, IT-Management sowie IT- und Unternehmensberatung stellt sich die Frage, wie kann aus diesem Erfordernis ein Erfolgsfaktor gebildet werden?

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Evolution des CRM durch Big Data

Arno Schmitz-Urban und Jan Siegers

Im Customer Relationship Management (CRM) von Unternehmen finden durch die Möglichkeiten der Auswertungen von Big Data weitreichende Veränderungen statt. Die Daten und digitalen Spuren, die ein Kunde heute im Alltag produziert, werden zunehmend von den Unternehmen analysiert und genutzt. Die Integration und Auswertung dieser großen Datenmengen im Kundenbeziehungsmanagement eröffnet für Unternehmen eine Vielzahl an Potenzialen.

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B2B-Studie Internet der Dinge

Norbert Gronau und Christof Thim

Das „Internet der Dinge“ (im Englischen Internet of Things, kurz IoT) stellt ein neues, disruptives Paradigma der drahtlosen Vernetzung zwischen einer Vielzahl von Objekten mit dem Internet dar. Es zielt auf die digitale Durchdringung vieler Aspekte des Wirtschaftslebens sowie auf die direkte Verbindung physischer Objekte mit Informationssystemen. Aktuell wird IoT als dynamische, selbstkonfigurierende, globale Netzwerkinfrastruktur gesehen, die heterogene Objekte miteinander verbindet. Die Objekte selbst besitzen unterschiedliche Grade von Smartness, also Fähigkeiten zur Umweltwahrnehmung, Entscheidungsfindung, Speicherung von Informationen sowie zur Vernetzung mit anderen Objekten. Um die Nutzung von IoT in der deutschen Wirtschaft zu untersuchen, wurden in einer Studie [1] mittels einer Onlinebefragung 5.777 Unternehmen unterschiedlicher Branchen um die Einschätzung der Potenziale und Hindernisse der IoT-Nutzung gebeten. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in den Stand von IoT-Einführungsprojekten und aufkommenden Herausforderungen und schätzt das zukünftige Potenzial der Technologie ab.

 

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Individuell bestimmbare KPIs im Incident Management
Schwachstellen- und Stärkenidentifizierung

Volkan Gizli und Jorge Marx Gómez

In einer durch die Globalisierung sowie durch zahlreiche Unternehmensübernahmen geprägten Informationsinfrastruktur von Großkonzernen steigt zunehmend die Komplexität der IT-Service Landschaften und somit die Übersicht der damit verbundenen Applikationen. Mit diesem Hintergrund wird das Ziel verfolgt, eine Transparenz im Bereich des Application Service Managements (ASM) zu schaffen. Dieses ist z. B. durch die Entwicklung eines Dashboardsytems mittels Implementierung von Kennzahlen aus ITIL zu realisieren. Dadurch lassen sich IT-Services kontrollieren, um kritische Situationen einfacher und schneller zu erkennen, die dementsprechend nachhaltig gesteuert werden können. Mit diesem Problem beschäftigte sich die Forschungskooperation Dynamic IT Supplier Management mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und einem Unternehmen aus der Automotivbranche, in dem sie ein Dashboardsystem entwickelte, was in einem vorigen Beitrag der Ausgabe vom ERP Management aufgezeigt wurde und in diesem einer Erweiterung dessen folgt [1].

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Strategien für die Digitalisierung in ERP-Projekten

René Schüller

ERP-Projekte und Projekte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen in vielen Unternehmen nebeneinander auf der Agenda. Die Ziele der Projekte liegen nicht weit auseinander, in der Methodik unterscheiden sie sich jedoch deutlich. Eine Kombination von beiden kann Synergieeffekte bringen, die ERP-Implementierung vereinfachen und die Umsetzung der digitalen Strategie beschleunigen.

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ERP-Lösungen aus der Cloud
Eine Entscheidungshilfe zur Auswahl

Ersan Tüzün, Oliver Norkus und Jürgen Sauer

ERP-Systeme stellen bereits seit längerem einen festen Bestandteil in der Systemlandschaft von Unternehmen dar. Insbesondere für KMU und Start-Ups ist die Nutzung von ERP-Systemen aus der Cloud vorteilhafter. Die Auswahl allerdings ist ein nicht triviales Problem, da viele unterschiedliche Systeme am Markt verfügbar sind und die Spiegelung dieser an den unternehmensspezifischen Anforderungen zumeist aufwendig und komplex ist. An einer Lösung dafür wird in einem Projekt der Universität Oldenburg gearbeitet, das in diesem Beitrag vorgestellt wird.

 

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Leitfaden für ein erfolgreiches CRM-Projekt

Sandra Schüller

Customer Relationship Management (CRM) ist ein ganzheitlicher Ansatz zur kundenorientierten Ausrichtung des Unternehmens, der über technische Aspekte weit hinausgeht. Die Einführung eines CRM-Systems setzt dabei voraus, dass kundenorientierte Geschäftsprozesse vorliegen bzw. geschaffen werden. Zentral ist zudem nicht die Frage, was das CRM-System leisten soll, sondern wie mit dem System gearbeitet werden soll.

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Industrie 4.0 und ERP

Karl Kurbel

Je nach Wortführer verstecken sich hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 (I4.0) Zukunftsvisionen, Utopien, Marktversprechen oder auch „harte“ Technologien. Demgegenüber wirkt der Begriff Enterprise Resource Planning (ERP) beinahe veraltet. ERP-Systeme sind in den meisten Unternehmen im Einsatz. Das heißt, unter ERP-Anwendern existiert eine gefestigte Vorstellung, wozu ein ERP-System dient. Angesichts der Kluft zwischen der Vision Industrie 4.0 und dem ERP-gestützten operativen Geschäft stellt sich die Frage, was der „normale“ ERP-Nutzer mit Industrie 4.0 zu tun hat. Mit anderen Worten: Was sind die Beziehungen zwischen I4.0 und ERP?

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Internationale ERP-Projekte

Deutsche Fertigungsindustrie nach wie vor stark im globalen Wettbewerb – doch die globalen Wettbewerber holen auf

Laut Analysten wie Deloitte1 gehört die Fertigungsindustrie in Deutschland nach wie vor zu den stärksten im globalen Wettbewerb – und dies wird wohl zunächst auch so bleiben. Dennoch: Die Wachstumsraten schwächen sich ab. Wer seine führende Position behaupten und weiter wachsen will, muss mit Mut zur Innovation in moderne Technologien investieren – Industrie 4.0 ist hier nur ein Beispiel.

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Konzeption einer Business Process Analytics-Plattform

Siegbert Kern

In diesem Beitrag wird ein Konzept und der Prototyp einer BPA-Plattform zur Auswertung und Analyse von Prozessdaten vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis einer gemeinsamen Forschungsarbeit der CDI AG mit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Die konzipierte BPA-Plattform unterstützt den ganzheitlichen Ansatz der BPA mit Vergangenheits-, Echtzeitanalysen und Prognosen über zukünftige Entwicklungen. Die prozessrelevanten Kennzahlen werden in direkter Verbindung mit dem BPMN-Prozessmodell grafisch modelliert, gespeichert, ausgewertet und dargestellt. Die Konzeption der BPA-Plattform sieht die herstellerunabhängige Verarbeitung von Ereignisdaten unterschiedlicher Business Process Engines vor. Im ersten Schritt wurden im Prototyp Echtzeitanalysen mit grafischer Ergebnisdarstellung in BPMN-Prozessmodellen realisiert.

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Marktübersicht

Funktionen und Trends aktueller CRM-Systeme
32 CRM-Lösungen im Vergleich

Sandy Eggert und Isabelle Pikörn

Die aktuelle Marktübersicht der Zeitschrift ERP Management vergleicht CRM-Anwendungen verschiedener Anbieter. Neben dem Funktionsumfang der einzelnen CRM-Lösungen, werden deren Konzepte und Features für Mobile CRM sowie Social CRM ersichtlich. Insgesamt werden Funktionen von 32 Systemen vorgestellt. Zehn dieser Systeme sind als eigenständige Lösung und zwölf als Modul eines ERP-Systems erhältlich. Hinsichtlich der restlichen zehn Systeme sind beide Varianten möglich.

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Cloud-Anbieter

Aktuelle Anbieter von ERP-Lösungen aus der Cloud

In dieser Übersicht finden Sie ERP-Anbieter, die sich auch auf Cloud-Angebote spezialisiert haben. Einige Anbieter stellen dazu umfangeiche Informationen zu ihrer Cloud-Lösung in Form von Produktreports bereit. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Der direkte Weg zu Ihrem neuen cloud-basierten ERP-System, das Sie flexibel und kosteneffizient einsetzen können.

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