Whitepaper

Prozesse im Griff

Bei der Prozessfertigung steht im Mittelpunkt immer die Rezeptur, ganz gleich ob in der Chemie-, Kosmetik-, Nahrungsmittel- oder Pharma-Industrie. Hier laufen alle Fäden zusammen, von der Produktentwicklung, der Materialbeschaffung bis zur eigentlichen Fertigung. Der eigentliche Fertigungsprozess verläuft dabei kontinuierlich, d.h. es wird fortwährend produziert, bspw. Backwaren kontinuierlich auf einer bestimmten Backstraße, Haselnusstaler oder Pralinen über eine spezielle Linie, Nagellack, Lippenstift und Dünger auf dafür definierten Fertigungsanlagen. Die Anlagen sind im Normalfall auf die Herstellung eines bestimmten Produkts mit der zugrundeliegenden Rezeptur ausgelegt. Ausnahmen gibt es sicherlich. Wird eine Rezeptur z.B. auf mehreren Prozessanlagen gefertigt, kann bei Bedarf zwischen den Linien gewechselt werden. Im Gegensatz zur diskreten Einzelteilfertigung wird auch Zutatenbereitstellung für die Fertigungsrezepturen kontinuierlich erfolgen. Wo gibt es noch Optimierungspotential und wo drückt der Schuh am meisten, vor welchen Herausforderungen steht die Prozessindustrie heute?

 

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Marktüberblick

Enterprise Content Management
21 aktuelle Systeme im Überblick

Sandy Eggert

Die Aktualität des Themas Enterprise Content Management (ECM) lässt sich einerseits vom nicht nachlassenden Wettbewerbsdruck und weiterhin durch die zunehmende Digitalisierung der Geschäftswelt ableiten. ECM dient der Verwaltung aller Informationen und Dokumente eines Unternehmens und stellt damit die Basis für die IT-seitige Verwaltung schwach strukturierter Informationen dar. Der folgende Beitrag greift die Notwendigkeit eines unternehmensweiten Enterprise Content Management auf und stellt die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zu ECM-Lösungen vor.

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Success Story

ALPHAPLAN Design-Kit Award 2016 – „Power-User“ präsentieren ihre Erfolgsgeschichten

Am 8. Juni 2016 stehen besonders kreative ALPHAPLAN-Anwender wieder im Wettbewerb um den „Design-Kit Award“. Das namensgebende ALPHAPLAN-Tool ermöglicht die stetige Anpassung des ERP-Programms an sich ändernde betriebliche Anforderungen. Drei Faktoren begründen den Erfolg dieses Tools.

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Success Story

Eine starke Gemeinschaft
Die ORTHEG eG wird effizienter mit KUMAVISION

ORTHEG sorgt als Einkaufsgenossenschaft unter anderem für günstige Einkaufskonditionen der Sanitätshäuser, orthopädischen Werkstätten und Orthopädie-Schuhtechnikern. Der Umsatz von rund 85 Millionen Euro zeigt: Hier geht es um ein beachtliches Handelsvolumen. Um dies möglichst effizient und transparent abzuwickeln, hat die ORTHEG jetzt KUMAVISION, die ERP-Software für den Gesundheitsmarkt, eingeführt.

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Best Practice

Planung und Organisation der ERP-Einführung

Sebastian Asendorf und Lothar Kreil

Um die Risiken der Einführung von ERP-Systemen zu minimieren, ist eine gründliche Planung und Organisation des Projekts erforderlich, die auf die spezifischen Gegebenheiten der Organisation abgestimmt sein muss. Der Beitrag zeigt auf, wie die optimalen Voraussetzungen für den Projekterfolg geschaffen werden.

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Lizenz- und Werkverträge in ERP-Einführungsprojekten

Corinna Fohrholz

Die Entscheidung für einen ERP-Anbieter ist mitunter ein langwieriger Prozess. Nach dem Aufstellen der Anforderungen, der Sichtung des Marktes und einer Vielzahl von Anbieterpräsentationen folgt nun der letzte Schritt in der Auswahlphase: die Verhandlung der Verträge. Der Auftraggeber ist glücklich über die endlich getroffene Entscheidung, da das Projekt schon im zeitlichen Verzug ist und der ERP-Anbieter macht ebenfalls Druck, denn das Personal steht schon in den Startlöchern. Wurde auf Seiten des Auftraggebers keine separate Vereinbarung, beispielsweise über eine erste Projektphase mit Standardschulungen oder Prozessworkshops getroffen, steht das Projekt solange die Verhandlungen laufen. Auch wenn der Druck von beiden Seiten groß ist, sollte sich der Auftraggeber die notwendige Zeit für die Prüfung und Verhandlung der Verträge nehmen. Im folgenden Beitrag werden einige wesentliche Unterschiede zwischen Lizenz- und Werkvertrag aufgezeigt und detaillierter auf die Mängelhaftung eingegangen.

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Video

ERP-Verträge

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Direktor des Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam und Herausgeber von www.erp-management.de stellt vor, worauf es bei ERP-Verträgen zu achten gilt.
Erfahren Sie mehr über die Tricks von Anwälten und ob es sich eher lohnt einen Werkvertrag oder Vertrag über den Einkauf einer bestimmten Menge von Dienstleistungen abzuschließen. Schauen Sie sich an, warum der Fokus auf Verfahrenswege im ERP-Vertrag gelegt und warum auch Fragen der Vergütung und Haftung nicht zu geringe Beachtung geschenkt werden sollte.



Grundpfeiler einer erfolgreichen ERP-Auswahl
Kernelemente von Vorgehensmodellen für die Auswahl und Einführung

Marc Zimmermann und Aldo Hermann Fobbe

Es existieren zahlreiche Vorgehensmodelle für die Auswahl und Einführung von ERP-Software. Dieser Artikel informiert über die grundlegenden Prinzipien, auf denen die Mehrheit der etablierten Methoden beruht, und liefert eine Empfehlung zum Umgang mit der Variantenvielfalt.

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Whitepaper

Entdecken Sie die Whitepaper auf erp-management.de

 
Lesen Sie zum Beispiel: 

Die Zeit ist reif:
Ein neues ERP-Auswahlverfahren 

Internationaler ERP-Rollout

 

und viele mehr



Risikominimierung bei der ERP-Vertragsgestaltung

Andreas Pescholl

IT-Projekte im Umfeld von ERP-Systemen, sei es die Auswahl- und die Einführungen von Systemen oder die Anpassung ihrer bisherigen Systeme auf neue Anforderungen im Geschäftsumfeld, sind immer komplex und treffen den Nerv des Unternehmens. Zum einen, weil einerseits Geschäftsorganisation und Prozesse durch die zukünftige ERP-Einführung oder Anpassung verändert werden und anderseits, weil die Verantwortung der zu erledigenden Aufgaben zwischen ERP-Anbieter und Unternehmen stets explizit festgelegt werden muss. Daraus ist ersichtlich, dass über den gesamten Lebenszyklus des ERP-Systems im Unternehmen, sowohl in der Phase der ERP-Einführung als auch im späteren ERP-Betrieb, eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Partnern geben wird, deren Regeln klar definiert werden müssen.

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Suchmechanismen in ERP-Systemen

Christian Glaschke und Corinna Fohrholz

Die Arbeit an einem ERP-System ist typischerweise stark datengetrieben. Viel Zeit verbringen die Nutzer damit Informationen zu suchen und zu kombinieren. Die ERP-System Hersteller bieten sehr unterschiedliche Konzepte an, wie der Suchprozess durch Standardsuchen, Suchfelder, Klassifizierungen und Ergebnsidarstellung gestaltet werden kann. Doch sind diese Konzepte heute noch zeitgemäß und entsprechen diese den Bedürfnissen der Anwender?

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Standardisierung von IT-Projekten 
Neue Ansätze für Service-Engineering Konzepte

 

Stefan Rosenträger, Robert Heininger, Thomas Städter

Software muss flexibel an Kundenanforderungen angepasst werden. Dabei ist ein hoher Standardisierungsgrad erforderlich, um Software in IT-Architekturen und Geschäftsmodelle integrieren zu können. Aktuell fehlt es an kohärenten Sets von Prozess-Prinzipien in der Standardisierung von Software-Produkten. In diesem Beitrag wird ein Lösungsmodell vorgeschlagen, das Geschäftsprozess- und IT-Sicht innerhalb der Softwareentwicklung vereint und damit einen Beitrag zur Prozessoptimierung im Projektmanagement leistet.

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Wandel im ERP-Markt

Reinhold Karner

Durch das Zusammenwirken verschiedener Technologie- und Marktkräfte steht der größte Wandel im ERP-Markt bzw. der ERP-Architekturen seit rund 25 Jahren bevor. Gartner Inc. bezeichnet dies als die neue Ära des „postmodern ERP“ und geht davon aus, dass zukünftig keine monolithischen ERP-Systeme mehr dominieren, sondern lose gekoppelte Anwendungen. Dieser Umbruch hat das Potenzial die ERP-Branche von Grund auf zu ändern.

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Success Story

Software braucht ausgeklügelte Bedienerkonzepte

Robert Lüers ist Vertriebsleiter und Prokurist bei der CVS Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Bremen und Starnberg. Sein Expertentum für den ERP-Einsatz im Mittelstand basiert auf einem soliden Fundament aus beruflicher Ausbildung (IT-Kaufmann) und 25 Jahren Erfahrung im Vertrieb des ERP-Systems ALPHAPLAN sowie aus Beratungen zu branchen- und firmenspezifischen Einsatzmöglichkeiten dieser Software. Diese besondere anwendungspraktische Expertise macht ihn zum gefragten Referenten bei Messen und Veranstaltungen verschiedenster Einrichtungen wie Handelskammern, Branchen- und Wirtschaftsverbänden sowie Universitäten.

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